Seit 2007 gestalten wir Ausstellungen. Wenn Sie Interesse an Bildern sowie den Exponatsschildern haben, bringen Sie bitte beim Ausstellungsbesuch ein elektronisches Medium mit. Wir überspielen Ihnen dann eine Zusammenschau der jeweiligen Ausstellung.

2012: 150 Jahre Opel. Die Adam Opel AG





Besuchen Sie im Jahre 2012 unsere Opel-Ausstellung.
Die Ausstellungsszenen wechseln öfters.
Wir freuen uns auch auf Ihren mehrmaligen Besuch.

2011: Tatra ..., Schmuckstücke aus der frühen Autozeit.
Stromlinien-Autos von Tatra

Eine ganz besondere Ausstellung widmete sich einem weitgehend unbekannten Thema.
Tatra-Autos wurden in Frankfurt/Main, Frankenallee als Lizenzprodukte gebaut. Auch in Ober-Ramstatdt bei Darmstadt baute "Röhr" solche Wagen. In Wald-Michelbach im Odenwald gibt es ein Stoewer-Museum.
Die historischen Schmuckstücke kamen diesmal auch aus dem europäischen Ausland. Das Deutsche Museum in München überlies uns sein Zentralrohr-Rahmen-Fahrgestell vom Automobilkonstrukteur Hans Ledwinka.
Tatra steht aber auch für "Stromlinien-Autos".
An die Wagen mit der typischen Heckflosse, die Staatskarosse im Sozialismus, konnten sich viele Besucher noch gut erinnern.

2010 - 2011: Vespen, Tiger, Spatz & Co, Kleinwagen / Vespen aus der Nachkriegszeit

Noch sind sie nicht ganz vergessen, die liebevollen Sprüche: "Was steht vor dem Berg und heult - ein Lloyd". Leukoplast-Bomber nannte man ihn auch wegen der Holz-/Kunststoff-Karosserie.
Der Motorroller "Vespa" gab einer ganzen Generation ein besonderes Lebensgefühl. Wir hatten eine komplette Sammlung, wie man sie selten sehen kann.

Autos, Motorroller in Deutschland aus der Zeit von 1945 bis in die 60er-Jahre prägten unsere Ausstellung von der Nachkriegszeit.

2009 - 2010: Porsche - vom Volkswagen zum Traumwagen

Der Brezelkäfer als "Urahn" aller Porsche stand im Foyer des Museums. Prof. Ferdinand Porsche hat ihn entwickelt. Er gab die Plattform für den 356er-Porsche.
Ein Jahr lang zeichnete die Central Garage die Porsche-Geschichte nach.
356er-Porsche, frühe 911er-Porsche, spätere 911er-Porsche, Frontmotor-Porsche, der Rennsport.
Raritäten wie der Austro Daimler -Typ Sascha- , den Ferdinand Porsche 1922 entwickelte, zwei originale 550er-Spyder waren zu sehen.
Die Porsche Traktoren "Junior, Super, Master" rundeten die Ausstellung ab.

2009: TVR - Vom Grantura zum Sagaris, eine englische Sportwagen Legende

Was zeichnet einen englischen Sportwagen aus:
Eine reine Fahrmaschine, ohne Perfektion und Produktivitätsgesichtspunkte, fast ohne elektronische Hilfsmittel in einer Sportwagen-Manufaktur auf der Insel gebaut.
Von 1947 - 2004 währte das Vergnügen.
Gitterrohr-Rahmen, groß-volumige Maschine, Kunststoff-Karosserie, gewaltiger Sound.
Eine liebenswerte Schwäche der Briten für skurrile und ungewöhnliche Dinge trugen zum Erfolg dieser Automarke bei. Ein klassischer Sportwagen in seiner ursprünglichsten Form.
TVR hat fast weltweit eine feste Fangemeinde.

2008: DKW - Von des Knaben Wunsch bis zum Munga,
... 50 Jahre im Zwei-Takt mit DKW

Das Spiel mit den drei Buschstaben beherrschte Skafte Rasmussen perfekt. "DKW - Das Kleine Wunder" ist nur eine von vielen Interpretationen.
Die vier Ringe als Symbol für vier sächsische Auto-Unternehmen zieren heute noch alle Audis.
Eng verbunden ist der Name DKW mit dem Zwei-Takt-Motor. Das Unternehmen war aber auch der Wegbereiter des Frontantriebes.
Anfang der 1960er Jahre kaufte VW DKW und wählte wieder den Namen Audi. Eine Erfolgsgeschichte begann.
Was ist ein Munga ? Es war ein Geländefahrzeug für die Bundeswehr, natürlich mit Zwei-Takt-Motor.

2008: Adler - Einst Frankfurts ganzer Stolz

Die Adlerwerke im Gallus-Viertel von Frankfurt / Main waren einst ein technischer Pionier. Sie bauten nicht nur Fahrräder, Motorräder und Autos, sondern auch Schreibmaschinen. Nach dem zweiten Weltkrieg stellten die Adlerwerke die Autoproduktion ein,entwickelten sich in den 1950er Jahren zu einem Motorradhersteller von Weltruf.
Nach der Motorradzeit war das Unternehmen bis in die 1990er Jahre als Büromaschinenfabrik bekannt.

2007: HOREX - Die Legende lebt

Unsere erste Ausstellung zeigte Motorräder, die aus Bad Homburg stammen. Der Name HOREX wurde aus "HO" für Homburg und "REX" von "Rex-Konserven-Glas-Gesellschaft, Homburg v.d.Höhe" zusammengesetzt.
Ursprünglich befasste sich das Unternehmen mit Einweck-Gläsern, deren Deckel über den REX-Gummi durch Erhitzen vakuum geschlossen wurden.
Der Sohn, Fritz Kleemann, erweiterte das Familienunternehmen und baute 1928 das erste richtige Motorrad, eine 248-ccm-Maschine.
Die Horex-Regina wurde die bekannteste Maschine.
Das allgemeine Motorradsterben in den 60er Jahren überlebte Horex nicht.
 
 

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